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MRT bei Kopfschmerzen

Die meisten Kopfschmerzen sind harmlos und bedürfen keiner Bildgebung. In bestimmten Situationen dient eine MRT des Kopfes jedoch dazu, seltene, aber behandlungsbedürftige Ursachen sicher auszuschließen und so auch für Entlastung zu sorgen. Die Untersuchung stellt Gehirn, Hirnhäute, Gefäße und angrenzende Strukturen ohne Röntgenstrahlung dar.

Ärztlich empfohlen wird eine Bildgebung vor allem bei neu aufgetretenen oder in Charakter und Häufigkeit veränderten Kopfschmerzen, bei ungewöhnlich starken Beschwerden oder wenn zusätzliche Symptome wie Sehstörungen, Schwindel oder neurologische Ausfälle hinzukommen. Die MRT kann strukturelle Auffälligkeiten, Durchblutungsstörungen oder Veränderungen im Bereich der Nasennebenhöhlen sichtbar machen.

Je nach Fragestellung wird die Untersuchung ohne oder mit Kontrastmittel durchgeführt. Welche Variante angezeigt ist, wird vorab anhand Ihrer Beschwerden festgelegt.

Passende Untersuchungen

Welche Untersuchung im Einzelfall sinnvoll ist, klären wir vorab mit Ihnen.

Diese Seite ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Ob eine MRT in Ihrem Fall sinnvoll ist, besprechen wir persönlich mit Ihnen.

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